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Weidemyopathie - Ahornsprösslinge - hilft mähen? [Hits: 691]

Hallo,
ich brauche mal eure Erfahrungen... Neben unserer Weide steht ein sehr großer Ahorn. Seine Samen wurden weit gestreut und es gibt großflächig massenweise Setzlinge. Eigentlich dachten wir Einsteller, dass dieser Weideteil komplett abgetrennt werden würde. Unser Stallbesitzer hat jedoch jetzt nur den Bereich unter den Ästen abgetrennt, aber den Rest des Weideabschnitts gemäht und abgerecht. Reicht das? Können wir die Pferde nun gefahrlos auch auf diesen Weideteil lassen (anweiden ab dem Wochenende, beginnend mit 2 Stunden --- ab 1. Mai 24/7)? Im Netz finde ich als Prophylaxe lediglich "abtrennen". Hat jemand Erfahrung (oder etwas im Internet gefunden) bzgl. abmähen?
Bitte keine Diskussionen über "er muss das abtrennen". Ihr kennt ja die SB...
Danke euch!!

Daylight96


10.04.2019 - 08:47
Hexle

Was für ein Ahorn ist es denn? Nur Berg- (häufig) und Eschenahorn (sehr selten) sind gefährlich

Abmähen und abräumen allein reicht jetzt noch nicht - es haben unter Garantie noch nicht alle Samen Keimlinge gebildet und auch die sind hochgiftig. Das heißt es werden jetzt immer noch einige austreiben

Wenn ihr sie ab Mai anweidet und ab Juni rauslasst, ist es nicht mehr so gefährlich, weil es dann nur noch vereinzelte Triebe sind oder diese schon zu ungefährlichen kleinen Bäumchen geworden sind

Wir haben die Pest in Tüten auf dem Trail - wir sammeln täglich von Hand ab (mähen ist da nicht) Anfangs täglich 1 Kg obwohl wir vorher vermeintlich alle Samen feinsäuberlich abgerechelt hatten (2 Gartenanhänger voll) .. nach 1 Monat jetzt nur noch 4-5 Hand voll täglich - aber trotzdem :-p

Für den Herbst könntet ihr euch vornehmen alle Samen mit seinem Sauger von der Weide zu holen .. das reduziert den Aufwand ungemein


10.04.2019 - 09:37
DieRatte

Ergänzung: Berg-Ahorn ist häufig in Süddeutschland, in der Norddeutschen Tiefebene nicht so. Ich kenne den weder aus Niedersachsen noch aus Brandenburg als "gängige" Baumart, hier kommt er nur lokal durch (ggf ehemalige) Anpflanzaktivitäten vor (ist eben, wie der Name sagt, keine Tieflandpflanze).
Eschen-Ahorn wird oft erst als Ahorn erkannt, wenn die Samen erscheinen, da die Blätter auf den ersten Blick "unahornig" aussehen und die Wuchsform durch mehrere Triebe gerne mal etwas buschig wirkt. Ihn sehe ich hier in Bbg öfter als den Bergahorn, z. B. säumt er einen Weg, der über 1,5 km an Pferdeweiden entlangführt. Scheint aber niemanden zu stören bzw. anscheinend hat's noch keiner gemerkt.

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