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Stabilisierung Bewegungsapparat [Hits: 577]

Hallo Zusammen,

ich stehe vor einer besonderen Herausforderung. Um die Komplexität der Situation zu verdeutlichen, muss ich ein bisschen weiter ausholen. Meine jetzt 24-jährige Connemarastute Maggy hat 8-jährig die Diagnose „die Kniescheibe ruckelt über den Rollkamm“ bekommen. Ursache: Bandapparat. Behandlung: Muskelaufbau. Ergebnis: bedingte Reitbarkeit, in den letzten Jahren ging immer weniger.

6-jährig bekam sie die Diagnose „verschleimter Kehlkopf“, Hustenkarriere, in diesem Winter hatte sie ein Lungenemphysem, Behandlung mit Prednisolon (Cortisontabletten), im August nicht mehr nachweisbar. Ursache: Pollenallergie (Hasel und Weide offensichtlich), es ist wahrscheinlich, dass es im nächsten Winter wiederkommt (keine weitere Haltungsoptimierung möglich). Folge: sinkende Belastbarkeit.

Dummerweise ist ihr irgendwann in diesem Frühjahr der Stoffwechsel entgleist. Anfang September hatte sie einen Hufreheschub, der jetzt hoffentlich ausgestanden ist.

Das Kontrollröntgen Anfang der Woche ergab eine leichte Hufbeinsenkung und eine geringe Rotation. Insgesamt sind die Schäden zum Glück gering. Sie hat jetzt einen geklebten Hufschutz und ich darf wieder etwas (was auch immer etwas ist) mit ihr machen.

Außerdem ergab das Röntgen, dass es keinerlei Veränderungen am Knochen gibt, keine Arthrosen, weder bei den Hufen/Fesselgelenken noch bei den Knien, die ich gleich mit röntgen lassen habe. Sogar die Rollkämme, die seit mindestens 16 Jahren stark belastet werden, sind völlig sauber.

Leider hat das Stehen wegen der Rehe die Situation der Knie stark verschlechtert. Bei jeder Gewichtsverlagerung springt die Kniescheibe durch die Gegend, was aber selbst anscheinend nicht schmerzhaft ist. Aber sie hat jetzt deutlich Probleme beim Aufstehen und beim Hufegeben hinten.

Ich muss dringend wieder Muskulatur aufbauen, die die Kniescheiben hält. Blos wie???

- Schritt spazieren gehen -> geht, bringt nur nicht so viel
- Stangentraben -> geht nicht wegen der noch instabilen Rehehufe
- Aquatrainer -> geht nicht, Pferd nicht transportabel wegen der instabilen Knie und Rehehufe
- ….?

Sonntag kommt eine TÄ zu Akupunktur und Chiropraktik (Chraniosacral) und Blutegel sind geplant, die Behandlerin ist aber zur Zeit krank. Nebenbei werden wir in 2 Wochen oder so einen Cushingtest machen und ich frage mich, wie ich das Lungenemphysem behandeln soll, wenn es wieder kommt :-((

Kann mir jemand irgendwelche Hinweise geben?

Danke, Erdmute

Erdmute


10.10.2019 - 17:51
Graupony

Wieviel Grad Rotation?

Ich sehe, noch dazu unter Beschlag, bei geringen Reheauswirkungen jetzt nicht so ein Problem bzgl. Stangenarbeit.

Mein Connemara ging recht fix wieder für etwas Arbeit in den Roundpen. Mit Stangen.
Vier Kunststoffstangen, immer im Trab drüber, danach direkt angaloppieren, nach 1/2 Runde wieder Trab, wieder über die Stangen usw.
Sie liebt das komischerweise seit Jahren und freut sich nen Keks dabei.
Meine Aufgabe ist nur: In der Mitte warten, dass sie nach 15-20 Min fertig ist und Ende.

Einen Tod mußt Du sterben. Und den von moderater Bewegung im Sand unter Beschlag seh ich völlig harmlos.


10.10.2019 - 17:56
DasNandiklein

Dual Aktivierung kann auch erstmal im Schritt gute Erfolge bringen. Ebenso jede andere Form hochwertiger Longen-, Boden- oder Handarbeit.

... usw. Diese Box enthält insgesamt 32 Beiträge.

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