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Die Eisenfrage und Uraltstudie [Hits: 539]

Es soll eine Studie geben, die eine Aussage über die Bewegung des Hufmechanismus trifft. Allerdings schon aus 19xx (vor 30 Jahren?).
In dieser wurde auf die Scheuerstellen auf den Eisen eingegangen und im Vergleich zu Barhufgängern die Aussage getroffen, dass diese Bewegung erst durch die Eisen erfolgt.

Weiß jemand etwas darüber?

schreti


29.12.2019 - 20:04
schreti

Diese Studie soll aus München kommen. Sie besagt wohl, dass die Spreizung des Barhuf minimalst ist lt. Messungen auf festem und auch weichem Boden. Erst durch die Fixierung der Eisen wird Kraft "umgeleitet" auf die Trachten und dadurch findet dort eben Bewegung statt.

Ich fand das sehr interessant, denn bisher war mein Wissensstand so, dass durch die Eisen die Bewegung eingeschränkt wurde. Die "Befürworter" des Beschlages machten dann eben auf die Spuren auf den Eisen aufmerksam und stellten klar, dass doch auch hier Bewegung ist und das das gut wäre.

Im Grunde also genau umgekehrt zur Studie und deshalb suche ich sie.


30.12.2019 - 08:40
Hexle

Ich habe das so gelernt, dass die Bewegung der Trachten auf den Eisen deswegen größer ist als auf Naturboden, weil die Eisen "glatter" sind (erscheint mir logisch). Deswegen nutzen sich die Trachten bei Beschlag etwas schneller ab als barhuf.

Wenn der Effekt bei der Hufbearbeitung vor dem Aufnageln nicht berücksichtigt wird, kommt es schnell zu flacher werdenden Hufen mit untergeschobenen Trachten und langen Zehen.

Da kann man allerdings auch wieder dagegen wirken, indem man z.B. gleich mit Kunststoff beschlägt oder wenn (warum auch immer) Metall drunter muss, zwischen Metall und Huf z.B. eine Lederplatte oder Kunststoff einbringt.

Der Hufmechanismus wird durch Beschlag nur dann reduziert, wenn bis hinter die weiteste Stelle genagelt wird.


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