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runtergewirtschafteten Sandplatz wieder hinkriegen [Hits: 492]

Hey,

noch ist nichts in trockenen Tüchern, aber ich frage einfach sicherheitshalber schonmal...

Ggfs. werden wir etwas kaufen, wo ein Reitplatz mit den absonderlichen Maßen 15 x 25m angelegt ist. Dieser ist mit Drainage (Kies, Fleece, Kirchhellener Sand) gemacht - und liegt seit zig Jahren (ca. 10) unbenutzt da. Mittlerweile wächst da Grünzeug drauf. Glaube, das ist so eine Art Gras, Gedöns und ggfs. auch Moos. Bissel uneben isser auch. Und er hat etwas Gefälle in Rg der langen Seite.
Frage nun: ist es realistisch, den Platz mit einem vertretbaren Aufwand wieder hinzubekommen? Und wenn ja, wie würdet ihr vorgehen?

Zudem überlege ich, ihn schlichtweg um 1,5 bis 2m zu verlängern (dann auf 15m x 27m), denn zwischen der Grundstückgrenze und dem Reitplatzzaun ist quasi eine Sackgasse "Niemandsland" - da haben die Verkäufer Unrat hingekippt.
Meint ihr, das lässt sich so einfach anschließen? Der Platz liegt halt wegen der Drainage und dem ganzen Aufbau etwas höher.
Traumhaft wäre ja auch, den einen Ticken breiter zu bekommen, aber ich fürchte, dies wird nicht gelingen.

Und...ich würde gerne in der angrenzenden Scheune Heu füttern.
Dafür müssten die Jungens aber über den Reitplatz drüber.
Tut dem Sand nicht gut? Oder gibt es da Mittel und Wege, den Sand hübsch zu halten und die Jungs trotzdem queren zu lassen?


Bin gespannt...

spark


26.01.2020 - 21:03
starfairy

Also wenn sie den Platz mit nutzen, hast du zumindest die Chance, das nicht wieder Unkraut reinwächst. Mußt halt evtl. jedesmal erst abäppeln, bevor du reiten kannst.

Das mit dem verlängern, da mußt du aufpassen, das du nicht zu dicht an die Grenze kommst. Leicht möglich, das der Platz deshalb reingesetzt wurde.

Wieder hinbringen, puh. Als erstes solltest du feststellen, wie tief der Bewuchs verwurzelt ist. Aber nach 10 Jahren vermutlich ziemlich tief. Dann wird es wohl schwierig, wenn du nicht totspritzen willst/kannst.
Vermutlich muß dann der Sand raus.
Aber vielleicht hast du Glück, und die Wurzeln sind nicht tief, so das man sie mit einem Grubber rausbringen könnte.


27.01.2020 - 07:18
Graupony

Vermutlich sind die Wurzeln schon im Vlies verwurzelt.

Bei mech. Bearbeitung kann es passieren, dass Du das Vlies hochholst.

Kirchhellener heißt sicher Stremmer/Stresan?
Ich würde denen das Problem mal schildern.

Stremmer braucht auch Gefälle, da das Oberflächenwasser idR auch eher oberflächlich abläuft statt in die Drainage in der Tiefe zu dringen.

Durfte hier lange einen Platz mitnutzen, der sieht auch so aus.
Mit Abziehen und regelm. Bereiten plus etwas neuem Stremmer wurde es minimal besser, dann lag er aber wieder zu lang brach.
Der Hufschlag lag eine richtige „Stufe“ tiefer. Wäre er öfter mit Bahnplaner gezogen worden, wäre das alles nicht so extrem gekommen.

Ob man es durch ziehen, ziehen, ziehen nicht auch wieder hinbekommen könnte?

Auf den Platz dürfen nach Sandkolik mit anschließendem Bauchdeckenbruch nach OP keine Pferde mehr als Paddocknutzung.

Muß man abwägen, wäre m.M. die einfachste Möglichkeit den fluffig zu halten.

Bei neuem Stremmer immer im Hinterkopf haben, dass der bei Gefälle und ungünstigen Bedingungen gern mal in Massen weggeschwemmt werden kann und auch vor 50m keinen Halt macht.

Hier bin ich ihm schon auf Strassen begegnet, wo der Platz 100m hinter mehreren Gebäude auf dem Hof liegt.


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