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Erfahrungen mit Bioresonanz [Hits: 488]

Aus aktuellem Anlass interessiert mich, ob andere auch positive Erfahrungen mit Bioresonanz gemacht haben. Oder auch negative.
Als "Schulmedizinerin" ist mir die Wirkungsweise nicht nachvollziehbar. Dennoch habe ich die Methode ausprobiert nachdem bei meinem Pferd einige wirklich unerklärlichen Symptome vorhanden waren und weder Tierärzte noch Pathologen eine Ahnung hatten was los ist.
Fakt ist, mein Pferd ist seit der Behandlung (über Entfernung!!!) anders, viel gelassener, sein Haarausfall ist nahezu komplett weg, die unklare Lahmheit ist weg (die Klinik war ratlos!), das seit Jahren griesgrämige Pferd ist jetzt immer freundlich und brummelt zur Begrüßung, das Blutbild ist plötzlich völlig unauffällig.
Ich kann es mir nicht erklären. An der Haltung wurde nichts geändert. An der Fütterung nur dass er minimal Zeolith dazu bekommt.
Welche Erfahrung habt ihr gemacht?
Und zum Thema dran glauben :Ich war extrem skeptisch und habe eigentlich nicht geglaubt dass es was bringt. Allerdings haben auch Außenstehende viele Veränderungen am Pferd bemerkt - und die wussten nichts davon.

schimmeltierchen


22.11.2020 - 07:56
Erdmute

Tja, nicht direkt Bioresonanz. Ich habe sowas ähnliches machen lassen und mache es noch. Ich habe Veränderungen festgestellt, wissenschaftlich nennt man sowas wohl "anekdotisch".

Ein Teil der Feststellungen sind in jedem Fall meine eignen Interpretation, viele Dinge lassen sich nicht messen und die Einschätzung "geht es meinem Pferd besser oder schlechter " hat viel damit zu tun, wie ICH gerade die Symptome ertragen kann.

Meine Maggy spiegelt extrem meine tiefen inneren Erwartungen, das habe ich auf der Koppel schon öfter erzählt. Das ging so weit, dass ich den Tierarzt zum " letzten Versuch vor dem Einschläfern" habe kommen lassen, weil sie nicht mehr traben konnte. Am Tag vorher habe ich gedacht, der Tierarzt wird verlangen, dass du das Pferd an der Longe ordentlich vorwärts schickst, damit er was sehen kann. Also bin ich fest entschlossen auf den Reitplatz und habe sie mit der Peitsche geschickt, auch getroffen. Sie ging schwerfällig Schritt und ist nicht angetrabt.

Nun, wir haben Richtung Reitplatz einen gepflasterten Weg. Ich sollte auf dem Reitplatz longieren. Er nahm mir die Peitsche ab und ließ mich auf dem Weg vortraben. Ich weiß nicht, was er getan hat. Vermutlich hat er ein bisschen mit der Peitsche gewedelt. Maggy machte einen Satz und trabte. Auch auf dem Reitplatz dann. Flott und über Cavalettis.Seit dem trabt sie immer, auch wenn sie lahmt.

Wunderheilung durch Anwesenheit des Tierarztes. Was würde ich glauben, wenn er ihr vorher Globoli gegeben hätte oder eine Akupunkturnadel gesetzt hätte?

Keine Ahnung. Bei Nasenbluten nehme ich nach wie vor Arnika Globoli und sie helfen, die Blutung zu stillen.


Ich habe mit Sojaschrot eine Erfahrung gemacht. Ab einer gewissen geringen Menge, 10 g oder so, wird Maggy grell. Studierte Fütterungsexperten sagen, das sei Quatsch, gleiches bei Hafer. Placeboeffekt beim Menschen. Ich wurde auch von Leuten, die nicht wissen was ich füttere, auf Maggys seltsames Verhalten im Auslauf angesprochen, wenn ich nicht da war. Sie hat da wohl vir Gepenstern gescheut. Beim Absetzen hörte das auf. Wiederholbar. Die Expertin von der Tiho hielt das für Einbildung.


Ach ja, es gibt Corona.


22.11.2020 - 12:28
spark

Ich bezweifle, dass Bioresonanz auf die Entfernung funktioniert.
Bei mir selber wurde es als Jugendlich angewendet, weil ich unfassbar schlimmen Heuschnupfen hatte.
Ich erinnere mich nicht mehr an alle Details, aber daran, dass ich beide Arme nach vorne strecken sollte und ich glaube, ich bekam in eine Hand das Allergen, welches getestet werden sollte. Ich wusste nicht, was ich da hielt.
Erinnern kann ich mich noch sehr gut daran, dass jemand dann meinen einen Arm runtergedrückt hat. Ich sollte dagegen halten. Seltsamerweise ging das manchmal nicht. So überhaupt rein gar nicht.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keinen Schimmer, wie das heißt, was das soll, ob das "alternativ" ist oder nicht - was ich nur weiß, ist, dass ich tatsächlich bei manchen (mir unbekannten!) Proben nicht in der Lage war, dem leichten Druck standzuhalten.
In mehreren anschließenden Sitzungen wurden diese Allergene dann gelöscht.
Und so blöde das jetzt auch wieder klingt - mein Heuschnupfen war danach schlichtweg weg.
Im Laufe der Jahrzehnte kam er zwar wieder, jedoch in absolut abgeschwächter Form, die eigentlich nicht einmal eine Erwähnung wert ist.

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