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Neues Pferd mit ausufernden Gängen [Hits: 770]

Hallo,

die Überschrift paßt nicht ganz ... nach dem plötzlichen Tod meines Hafis 2017 habe ich einen wunderbaren Nachfolger gefunden: ebenfalls Hafi, deutlich größer, 3 Sommer auf der Alm verbracht und wunderbare Gänge.

Leider konnten wir nach verschiedenen Baustellen (starke Umstellungsprobleme, schräg abgelaufene Hufe, Sehnenverletzung ...) erst jetzt wieder mit dem Anreiten beginnen.

Dieses Pferd hat schon aufgrund seiner längeren Beine tolle Gänge, vor allem einen sehr guten, ausgreifenden Schritt - was mir für ein Wanderreitpferd sehr wichtig war.
Jetzt haben wir seit ca. 3 - 4 Wochen überhaupt wieder mit dem Reiten angefangen - zuerst die Lenkung.
Bei den ersten Malen Antraben dann das Aha-Erlebnis: irrer Schub aus der Hinterhand (würde es als "Turbo" beschreiben), eher mehr Aktion und für mich das vollkommen ungewöhnliche Gefühl von viel "Bewegung". Kann es gar nicht beschreiben ... ja, kann kaum Leichttraben und mir hat es das letzte Mal die eher eng anliegenden Hosenbeine der Jeans deutlich mehrfach nach oben geschoben. Und das bei einem Westernsattel...das gab's in den letzten knapp 30 Jahren noch nie!

Natürlich liegt es auch daran, daß ich jetzt ca. 2 Jahre gar nicht mehr geritten bin. Trotzdem ist es ein himmelweiter Unterschied zu meinem verstorbenen Pferd.

Meine Frage: gibt es Empfehlungen (neben Gewöhnung und Lernen), diesen heftigen Gängen besser gerecht zu werden? Das Pferd ist noch unausbalanciert und läuft nicht gleichmäßig ... die Einheiten sind auch kurz... grundsätzlich sollte es mit zunehmender Routine, mehr Kraft und weicheren Übergängen von Haus aus besser werden. Es wäre schön, schon jetzt Tips zur Verbesserung zu bekommen. Vielen Dank!

Viele Grüße Charly

Charly


04.04.2019 - 23:18
Milka

Probier im Trab doch erstmal den Entlastungs bzw Schwebesitz der Distanzreitet aus ... Du hast Halt, störst das Pony aber nicht ...


05.04.2019 - 08:31
DasNandiklein

Da überwiegt Schubkraft vor Tragkraft und vermutlich fußt er nicht unter den Schwerpunkt, sondern daran vorbei und macht sich gleichzeitig im Rücken eher fest bzw kippt das Becken nicht.
Das ist erstmal soweit normal für ein junges Pferd.
Du kannst am Boden durch Longen- und Handarbeit daran arbeiten und unterm Sattel einfach geradeaus Takt und Losgelassenheit finden lassen - ist aber einfach ein normaler Prozess, der Zeit braucht.

... usw. Diese Box enthält insgesamt 13 Beiträge.

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