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Pferd zur Verfügung [Hits: 771]

Ich habe selbst zwei Paintstuten im Offenstall am Haus dazu zwei Reitbeteiligungen. Meine ältere Stute ist jetzt 24 und es ist absehbar, dass ich sie vermutlich früher oder später in Rente schicken werde, da sie nun schon öfter vorne beim Reiten einfach eingeknickt und auf die Vorderfußwurzelgelenke gefallen ist, da wird das Reiten echt zu gefährlich. Im Freilauf passiert das nie, sie ist auch noch lauffreudig, geht nicht lahm, oder so, aber wenn nicht dieses Jahr, so ist doch das Ende der reiterlichen Karriere absehbar.
Damit würden unsere gemeinsamen Ausritte dann auch ausfallen. Da ich mir auf keinen Fall ein drittes Pferd kaufen möchte und auch nicht weiß, ob meine jetzt 10 jährige pferdenärrische Tochter wirklich dabei bleibt, sind meine Reitbeteiligung und ich nun auf die Idee gekommen, ob man nicht ein Pferd für eine gewisse Zeit aufnimmt, dessen Besitzer vielleicht beruflich oder familiär derzeit nicht in der Lage ist, sein Pferd zu halten. Es gab nun auch schon telefonischen Kontakt jemandem, der seine Stute zur Verfügung stellen würde, am Samstag ist nun ein erstes Beschnuppern angesagt.
Meine Frage ist nun, wie man sich rechtlich absichert, ob das klappen kann, welche finanziellen Bedingungen man vereinbart, besonders in Bezug auf Tierarztkosten (ggf. Versicherungen?). Gibt es da Musterverträge? Der tägliche Unterhalt wäre nicht das Problem, was mir halt Kopfschmerzen bereitet, sind evtl. anfallende Tierarztkosten, die über das übliche Maß wie Impfen, Wurmkur etc. hinausgehen. Wie sichert man sich ab, falls das Pferd sich durch eine blöden Zufall so verletzt, dass es womöglich nicht mehr reitbar ist? Oder besser die Finger davon lassen?

dickie


24.05.2017 - 11:27
Livia

Wenn du ein Pferd alleinig nutzen willst, musst du auch die komplette Verantwortung tragen und die kompletten Kosten tragen. Der einzige Vorteil eines solchen deals ist der gesparte Kaufpreis.
Alles andere als komplette Kostenübenahme fänd ich dem Überlasser gegenüber sehr unfair....


24.05.2017 - 13:24
Die-2-Pfaelzer

Wir haben einer Bekannten unseren behinderten Haflinger zur Verfügung gestellt, da wir alle zu schwer für ihn sind und unser Gelände für ihn "zu anstrengend" ist, er aber sehr intelligent ist und was arbeiten möchte. Wir haben einen Vertrag, der von beiden Seiten jederzeit kündbar ist und Pferdi dann wieder zu uns zurück geht. Alle Kosten trägt in der Zeit die Bekannte, denn sie nutzt ihn ja auch vollständig alleine. Eigentumsurkunde liegt bei uns und E-Pass natürlich dort. Er lebt dort schon bald 9 Jahre.

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