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Metacam dauerhaft - Magenschutz? [Hits: 575]

Hallo allerseits,

mein Pony-Senior (29, seit 26 Jahren bei mir), der seit geraumer Zeit immer mal wieder mit dem ein oder anderen Zipperlein aufwartet, die wir aber gut unter Kontrolle haben (EOTRH, Cushing), laboriert seit drei Monaten an seiner größten "Alters-Baustelle", den Papillomen.
Dass die Papillome (am Schlauch) existieren, wissen wir offiziell seit Frühjahr 2014.
Diese Papillome sind nicht operabel, und sie schlagen früher oder später oft (nicht zwangsweise) in Plattenepithelkarzinom um. Soweit sind wir gottseidank noch nicht. Herr Pony steht vom Allgemeinzustand top da, frisst wie ein Scheunendrescher, ist gut drauf und immer mittendrin statt nur dabei.

Aber leider machen sich die Papillome seit 3 Monaten vermehrt bemerkbar, indem sie Entzündungen verursachen - geschwollene Schlauchtasche, und z.T. auch Ödeme am Bauch. Diese Problematik haben wir anfänglich mit Metacam (natürlich) gut in den Griff bekommen, nach 10 Tagen wars (erstmal) gut. Nach einigen Wochen "Pause" fing das Ganze wieder an, leicht anzuschwellen, und vor 14 Tagen dann die "Überraschung"- ein eitriger Abszess, der sich eigenständig nach aussen öffnete. Also tagelange Wundspülungen, und 10 Tage Metacam, damit dann alles soweit wieder in akzeptablem Zustand.
Nach einer Woche ohne Metacam jetzt wieder schlimmer entzündet denn je, und großes Ödem am Bauch.
Habe soeben mit der behandelnden TÄ telefoniert, und wir haben uns auf Dauermedikation mit Metacam geeinigt. Es ist klar, dass das Ganze ein "Spiel auf Zeit" ist, ein Hinauszögern der finalen Entscheidung (Einschläfern). Es gibt keine Heilung. Ich kann nur versuchen, dass Entzündungs-/Schmerzlevel auf erträglichem Niveau zu halten. Für die finale Entscheidung steht er mir noch zu gut da, zu sehr im Leben, zu fröhlich - zum jetzigen Zeitpunkt bringe ich es ehrlich gesagt nicht übers Herz.

So, nachdem Ihr nun meinen Roman gelesen habt, komme ich zu meiner eigentlichen Frage: Die TÄ sagte, es sei nicht notwendig, bei Dauergabe von Metacam zusätzlich noch Magenschutz zu geben. Wie seht Ihr das? Wie sind da Eure Erfahrungen? Und falls doch Magenschutz - welchen? Pronutrin? MagnoGuard? Alternativen dazu...???

Vielen lieben Dank schon einmal für Euren Input.

P.S.: Alle, die jetzt sagen "Einschläfern!": Ja, Ihr habt vollkommen Recht. Aber noch nicht jetzt und heute.

Robyn


23.11.2017 - 17:27
schnegge

Mein Arthrose-Opi hat laaaaaaaange Zeit Metacam bekommen, und mein eines Shetty auch. Bei beiden null Probleme mit dem Magen.
Der Boxer einer ehemaligen Arbeitskollegin hat es 4 oder 5 Jahre am Stück bekommen, auch ohne das er jemals Last mit dem Magen bekommen hat.
Also, bei mir ist Metacam DAS Mittel der Wahl.
Lieben Gruß
Sandra


23.11.2017 - 17:35
Graupony

Rehestute hat nach 5 Tagen Metacam hochdosiert das Fressen komplett eingestellt.

Isi bekommt seit 5 Wochen Equi und hat m.M. deutliche Magenprobleme.
s. andere Box.
Bekommt (nicht ganz regelmässig) seit 5 Wochen Magnoguard, Alpengrünmash (gabs in Klinik) und jetzt auch Leinsamen (wie unten) und Pektin.

Shetty mit Magenproblemen bekam jetzt wochenlang selbstgemachte Handvoll Mash.
40g geschroteten Leinsamen mit heissem Wasser übergossen, Haferkleie oder 50-100g Haferflocken dazu und etwas Salz.

Apfelpektin hilft lt. meiner Tä. (TL für Shetty)

... usw. Diese Box enthält insgesamt 20 Beiträge.

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