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Wer hat Erfahrungen mit Stammzellentherapie bei Sehnenschaden? [Hits: 364]

Ich frage glücklicherweise diesmal nicht für mich, sondern für eine ganz ganz liebe Freundin, die mir unendlich leid tut:

Wer hat Erfahrungen mit Stammzellentherapie bei einem größeren Sehnenschaden?

Traberstute (21) Vorderbein, Obere Beugesehne, auf der gesamten Länge, fast durch.

Aufgrund des Alters müssen wohl auch fremde Stammzellen eingesetzt werden, da sie Eigenen nicht reichen werden.

Graupony


14.03.2019 - 14:38
apollonia

Wir! Fesselträgerschaden vor ca. 10 Jahren.
Die Stammzellen wurden unter Vollnarkose aus dem Brustbein entnommen, aufbereitet und in die Sehne gespritzt.
Da es zeitgleich eine Arthroskopie des Fesselgelenkes gab (die Leitungsanästhesie war nicht eindeutig), wurden die Reste der Stammszellen ins Gelenk gegeben, nachdem dies gespült wurde.

Die anschließende Therapie bestand aus 4 Wochen nur Knast, auch nicht zum Putzen oder Misten raus. Dies war dem Fesselgelenk geschuldet, die beginnende Arthrose sollte absolute Ruhe haben zum Ausheilen.
Danach kam dann das Auftrainieren nach der Sehnenbibel, mit 5 Min. Schritt beginnend.
Nach 2,5 Monaten gab es dann kein Halten mehr, ich habe den Knast abgebrochen und die Kleine wieder in den Offenstall gestellt. Das wurde beim Reiten zu gefährlich.

Das war wie gesagt so vor 10 Jahren. Seitdem ist es nie wieder zu einer Lahmheit gekommen toitoitoi.

Ein Kontrollultraschall nach 3 Monaten war recht müssig, da wir die schadhafte Stelle beim besten Willen nicht wieder gefunden haben. Es war noch nicht einmal Narbengewebe zu erkennen. Das hatte ich bei meiner anderen Stute anders erlebt.

Ich würde das jederzeit wieder machen lassen, kommt natürlich auch immer auf das Pferd, Alter, Geld und und und an.


19.03.2019 - 11:47
DasNandiklein

Irgendjemand hier hatte mal einen Stammzellenhasen. War das Eule? Ich weiß es nicht mehr....(also, Stammzellenhase war das Pferd natürlich, nicht ein Spendertier oderso ;-) )

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